...MY shit lives...

Alles über mich und mein Leben

und nun das was mich macht was ich heute bin....

Mitte Februar 2006 lernte ich Sebastian kennen.
Wir hatten schon immer eine kleine Meinungsverschiedenheit, eigentlich immer und in jeder Sache. Doch es war schön zu wissen das es draußen jemanden gab, der mich liebte denn mit meinen Eltern hatte ich schon lange kein gutes Verhältnis mehr.
Aber leider hielt dies nicht lange an.
Er wollte immer mehr über mich entscheiden und behandelte mich wie ein Gegenstand mit dem man ab und zu Spaß haben konnte.
Die Wochenenden wurden immer schlimmer, da er sehr gerne trinkt und das meist über den Durst heraus.
Sebastian wird sehr gerne aggressiv, wenn er Promille im Blut hat.
So kam es auch das er mich schlug, dies war im Oktober ich habe mich auch darauf hin von ihm getrennt, was auch damals nicht so einfach war aber ich hatte Glück und durfte fort fahren für eine kurze Zeit.
Dezember, fing es dann aber wieder an. Aus einem kleinen zufälligem treffen wurde wieder mehr.
Er kam spontan wieder mehr durch und konnte es nicht lassen mir zu schmeicheln.
Er versprach mir wie leid es ihm tun würde und das er sich bessern würde ich ihm aber die Chance dazu geben müsste.
Er meinte damals das er seine Fehler einsah,.......heute weis ich das, dass gelogen war.

Aus einem treffen wurde dann zwei und das in sehr kurzer Zeit. Ich wurde wie schon einmal immer mehr für ihn verantwortlich. Ich musste dort mit und dort mit hin, meine Meinung zählte nichts mehr.
Leider blieb das mit dem einmaligem Schlag nicht einmalig...
mittlerweile zählt es fast zu einem 7-tage rythmus...
Wenn etwas nicht so läuft, wie er es sich vorstellt, wenn ich wieder etwas gemacht habe was ihm gegen den strich geht oder einfach nur aus Lust und Laune, wenn er etwas getrunken hat ....
So ist es leider zur zeit auch wieder.
Er sitzt hier bei mir zuhause, faulenz denn ganze Abend, kurz: er verbringt mehr zeit bei mir unerwünscht wie bei sich zuhause, er trinkt mehr Bier und andere harte Sachen, und ist nicht immer gerade sehr freundlich.

so sieht’s zur zeit bei mir im Leben aus, natürlich bin ich, und auch noch zwei weitere wichtige Menschen daran mir zu helfen aus meinem leben etwas besser und lebenswerter zu machen und mich aus dem tief zu holen, aber so etwas geht ja auch leider nicht von heute auf morgen....


28.2.05 17:13


7.te klasse bis ende 9.ter

6.klasse war nicht viel schlimmer als die 5te eigentlich.
Mit einem Unterschied ich war aufgewärmt, hatte keine angst oder so meine Meinung auch hervor zu bringen.
in der 6ten bekam ich auch meinen ersten verweiß und etliche Strafarbeiten
Das Jahr darauf fing dann wieder einmal nicht so gut an, denn die Klassen wurden neu gemischt.
8 Mädchen 23 Jungs
Ich wo mich eigentlich immer mit allen recht gut verstanden habe, hasste es getrennt zu werden von besten Freunden.
unter 8 Mädchen entsteht aber auch immer mal einen Zickenkrieg (waren ja auch grad mal 12)
Ja und auch im 7ten bekam ich einen weiteren verweiß, bin also nicht so unbekannt auf der schule.
8te klasse waren wir nur noch 6 Mädchen und ziemlich arrogante Jungs die erkannten das es ein zweites Geschlecht gab. ich sackte immer mehr hinunter, weil ich immer mehr Freunde verlor, sei es durch Klassen Wechsel oder Umzug,...
9te klasse wo ich nun bin sind wir 5 Mädchen nur noch verstehen uns auch alle sehr gut bis gut sind aus dem Zicken/Kinder verhalten teilweise heraus gewachsen und haben nun alle unsere Problemchen. Aber das wichtigste war, unsere klasse bekam endlich wieder einen halt! Wir wurden zu einer Gemeinschaft.
16.12.07 13:09


Kindergarten bis 6.te Klasse

Mein Leben...
Ja was gibt es da vieles zu erzählen?
Ich ging von 2 bis 5 Jahren in den Kindergarten, dass letzte Jahr blieb ich zuhause, weil mich eine Kindererzieherin mit Worten fertig machte, bis ich nicht mehr wollte.
Als sie an meine Eltern ging, stand sehr schnell fest das ich das letzte Jahr zuhause bleiben werde.
Mit 6 kam ich dann endlich in die heiß ersehnte 1te Klasse.
Wie viele andere auch habe ich mich sehr gefreut nun endlich in der schule zu sein.
Ich habe mich immer sehr wohl gefühlt in der Grundschule die ganzen 4 Jahre.
Ich hatte zwar mal da und dort einen kleinen Streit (ja selbst dort ging es schon um Jungs)aber das machte ja nichts, ich hatte sehr gute Freunde und eine klasse die immer zusammen hielt.
als ich dann auf die Realschule bin, kam der große Schock...
...ich war ganz alleine!
Etwa die hälfte war auf die Hauptschule gekommen, 5-6 auf das Gymnasium und circa 10 auf die Realschule.
Und doch war ich ganz alleine in einer fremden Klasse.
Die meisten kannten sich nur ich fühlte mich einsam und alleine.
Aber ich wäre nicht ich gewesen, wenn ich mich nicht getraut hätte die anderen anzusprechen.
Ich war nie besonders schüchtern oder so. Wir waren 1/2 Jungs 1/2 Mädchen.
Ich habe mich eigentlich mit allen gut verstanden und die Lehrer die ich hatte gingen auch einigermaßen.
16.12.07 13:08


Mein Leben

Ja Also nun gleich zum Anfang möcht ich euch mein Leben aufschreiben

wirklich komplett das heißt vom kindergarten bis jetzt kurz vorm schulabschluss.

viel spaß beim lesen....

16.12.07 13:06


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